Was erkläre ich Kunden bei der Übergabe einer Kamerakarte?
Zeigen Sie vor der Übergabe drei Dinge: eine neue Aufnahme, das Sichern eines Clips und die Ansprechperson bei einem Ausfall.
Lassen Sie den Kunden vor der Übergabe drei Dinge ausprobieren
- Aktuelle Aufnahme finden
Nehmen Sie einen kurzen Clip auf und lassen Sie den Kunden ihn suchen. Prüfen Sie Datum und Uhrzeit gemeinsam. Ein Livebild beweist nicht, dass eine Aufnahme gespeichert wurde.
- Clip an einem anderen Ort speichern
Zeigen Sie den normalen Export oder Download und öffnen Sie die gespeicherte Kopie. Erklären Sie: Ein Clip nur auf der Aufnahmekarte ist keine separate Sicherung.
- Aufnahmeprobleme erkennen
Zeigen Sie Speicherstatus und vorhandene Warnmeldungen. Hinterlassen Sie den Händlerkontakt und einen vereinbarten nächsten Prüftermin.
Längere Aufnahmehistorie: Was lässt sich ändern?
| Option | Möglicher Vorteil | Abwägung erklären |
|---|---|---|
| Größere unterstützte Karte | Mehr gespeicherte Aufnahmezeit bei gleichen Einstellungen. | Die Kamera muss diese Kapazität unterstützen. Vor dem Kauf prüfen. |
| Geringere Videoqualität oder Auflösung | Kann die Datenmenge pro Stunde verringern. | Vergleichen Sie bewegte Objekte und Details bei Nacht. Wichtige Einzelheiten derselben Szene könnten verloren gehen. |
| Aufnahme bei Bewegung oder nach Zeitplan | Kann unnötige Aufnahmezeiten reduzieren. | Es entsteht nicht dieselbe lückenlose Zeitleiste. Auslöser können übersehen werden. |
Versprechen Sie nicht, dass 1080p stets für Personen oder Kennzeichen reicht. Prüfen Sie vor dem Senken der Qualität das echte Bild und den Zweck des Kunden.
Nachricht kopieren oder kurze Notiz aufbewahren
Quellen und gerätespezifische Hinweise
Normen erklären die Klassen. Herstellerhinweise gelten für deren eigene Modelle und belegen keine YOULEN-Kompatibilität. Beachten Sie die Anleitung Ihres Geräts.
- TP-Link: Hinweise zur Aufnahmekapazität
Die Aufnahmedauer hängt von Einstellungen und Szenen ab. Prüfen Sie bei der Übergabe die tatsächliche Einrichtung des Kunden.